Um die bestehende Produktion zu modernisieren und den Betrieb an die erhöhten Marktanforderungen anzupassen, beabsichtigt die Bauherrschaft, einen neuen Schweinestall zu erstellen. Der Neubau soll die betrieblichen Abläufe verbessern und eine zeitgemässe Weiterentwicklung des Landwirtschaftsbetriebs ermöglichen.
Im Rahmen der Teilzonenplanrevision ist eine neue Abgrenzung der Landschaftsschutzzone sowie das Ausscheiden einer speziellen Landwirtschaftszone vorgesehen. Ziel ist es, die Matte zwischen den drei Höfen Rossweid, Hinteri Sören und Bösch weitmöglichst zu erhalten und gleichzeitig eine massvolle Weiterentwicklung des Böschhofs zu ermöglichen.
Mit dem Gestaltungsplan sollen zudem die sorgfältige Einpassung des Neubaus sowie der Umgebungsgestaltung in das bestehende Landschaftsbild sichergestellt werden. Es soll eine gute architektonische Gestaltung des Neubaus gewährleistet werden, welche den landschaftlichen und betrieblichen Anforderungen angemessen Rechnung trägt.
Auftraggeberin: PRIVAT



