villa kunz, richtprojekt und studie
windisch 2025
Die Aufwertung und Entwicklung der brachliegenden Wiesen- und Parkierungsfläche auf der Rückseite des geschützten Verwaltungsgebäudes schafft nicht nur zusätzlichen Wohnraum, sondern auch einen erheblichen Mehrwert für das geschützte Gebäude und das gesamte Quartier.
Die Pufferzone zwischen öffentlichem Raum und privatem Hof ist wichtiges räumliches und funktionales Element der Umgebungsgestaltung. Mit unterschiedlich hohen Elementen wie Bäume, Büschen, Stauden und Sockelmauern soll ein Übergang zwischen öffentlichem und privatem Raum geschaffen werden.
Der heute unattraktive rückwärtige Bereich des Verwaltungsgebäudes kann durch einen Neubau ortsbaulich geklärt und aufgewertet werden. Das neue Volumen ordnet sich in die Orthogonalität der Spinnereigebäude ein und nimmt auf die Abmessungen des Verwaltungsgebäudes Bezug. Das so entstehende Ensemble schafft ein starkes räumliches und architektonisches Zusammenspiel zwischen Alt und Neu und einen attraktiven gemeinschaftlichen Hof.




